Das Museum

Rund um das Museum und Friedrich Gauermann

Das Gauermann Museum beherbergt zahlreiche Originalwerke des berühmten Tier- und Landschaftsmalers Friedrich Gauermann (1807–1862), der als einer der führenden Biedermeiermaler unerreichte Kunst schuf.

Das Museum ist unter anderem auch Ausgangspunkt für den Gauermann Rundwanderweg mit der Kirche zum Hl. Rupertund dem Bergfriedhof von Scheuchenstein, der letzten Ruhestätte Friedrich Gauermanns.(Link zur Seite)

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Veranstaltungen/Events

Das Gauermann Museum bietet das ganze Jahr über regelmäßig Veranstaltungen. Neben Vernissagen zeitgenössischer Kunst und Eröffnungen von Sonderausstellungen setzen wir weiter Schwerpunkte in den Bereichen Literatur, Musik und Brauchtum.

Interessieren Sie sich für laufende Austellungen und kommende Events im Gauermann Museum?

Dann sind Sie hier richtig!

In unserem Veranstaltungskalender (Link zum Kalender) finden Sie alle Termine im übersichtlichen Format

Alles Wissenswerte über die Arbeit des Kunst- und Kulturverein Gauermann finden Sie hier.(Ankerlink zum Verein weiter unten auf der Seite)

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Kunst- und Kulturverein

Der in Scheuchenstein geborene Biedermeiermaler Friedrich Gauermann (1807-1862), hat durch sein Werk, viel zur Bekanntheit unserer Gemeinde beigetragen. Der im Jahre 1997 gegründete Kunst- & Kulturverein Gauermann sieht seine Aufgabe darin, das kulturelle Erbe Friedrich Gauermanns im Gauermann Museum zu bewahren, und auch die landschaftliche Schönheit seiner Heimat, die sich in zahlreichen Motiven seines Schaffens offenbart, einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Wiedereröffnung des Gauermann Museums am 19. Mai 2002 wurde vom Kunst- und Kulturverein Gauermann organisiert. Alle örtlichen Vereine der Gemeinde Miesenbach arbeiteten an der gelungenen Eröffnungsfeier mit rund 1.000 Gästen mit. Die Dauerleihgaben der Gauermann Ausstellung kommen von privaten Leihgebern und zum größten Teil vom Niederösterreichischen Landesmuseum (NÖLM) und wurde von Mag. Wolfgang Krug, als Kurator des NÖLM, konzipiert und erstellt. Seit diesem Tag betreut und verwaltet der Kulturverein das Gauermann Museum in Miesenbach/Scheuchenstein.

Im Obergeschoss des Museums finden das ganze Jahr über Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, Kammermusikkonzerte, Lesungen, und Kurse statt.

Der im Jahr 1999 eröffnete Gauermann-Rundwanderweg (ca. 4 km) führt an vielen Naturmotiven, die schon Gauermann inspiriert haben, vorbei zur Bundesstraße und von dort wieder ansteigend Richtung Scheuchenstein kommt man zum Gauermann-Hof, dem Geburtshaus Gauermanns, und zurück zum Ausgangspunkt. Weiters liegt entlang dieses Wanderweges ein Kräutergarten, ein Malerwinkel, ein gemütlicher Gasthof und die Kirche mit dem um ihr gelegenen Friedhof, wo sich bis heute das Grab Friedrich Gauermanns befindet. Klicken Sie hier für Informationen zur Umgebung. (Link zur Seite Umgebung)

Der Kunst- und Kulturverein organisiert jährlich Kindermalkurse, Erwachsenenmalkurse, Gauermann Wanderung, Kräuterweihe, Adventkonzert, Kinder-Silvester u.v.m.

Statuten als PDF zum Download

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Leben und Werk des Friedrich Gauermann

Friedrich Gauermann wurde am 20. September 1807 als dritter Sohn von Jakob und Rosina Gauermann in Scheuchenstein am Gutshof Pichl geboren.

Das Landleben im Sommer, Ausstellungen und Akademiekurse im Winter, prägten sein Leben. Vor allem aber die ausgedehnten Studienreisen in die österreichisch-bayrischen Alpen waren die Basis für sein bedeutsames Werk als Tier- und Landschaftsmaler. Der Künstler starb mit 55 Jahren am 7. Juli 1862 in seinem Atelier. Die letzte Ruhestätte fand er am Friedhof zu Scheuchenstein.

Mehr über sein Leben und seine Kunst finden Sie hier auf der Seite Der Maler Friedrich Gauermann.

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Das Biedermeier

Der Name Biedermeier - ursprünglich eine Spottbezeichnung für einen braven, spießigen, biederen Menschen - wurde von A. Kußmaul und L. Eichrodt 1855-57 erstmals für die Lebenshaltung der Epoche des Vormärz verwendet. Sowohl Lebens- und Geistesart als auch Kunst und Kultur der Zeit 1815-48 werden durch diesen Namen charakterisiert.

Wissenswertes über diese Epoche der Kunstgeschichte finden Sie hier.

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